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Städte und Gemeinden

Eine Kette mit 18 Perlen, jede individuell verschieden, jede besonders: die 18 Städte und Gemeinden des Main-Tauber-Kreises, von Freudenberg im Norden bis Creglingen im Süden, im Überblick.

Ahorn

Ahorn - Rathaus im Bettendorfschen Schloss

Der 2000 Hektar große Ahornwald, zwischen dem Lieblichen Taubertal und dem Odenwald gelegen, gab der Gemeinde aus fünf Ortsteilen ihren Namen.  Der Ahornwald lässt sich auf herrlichen Rad-und Wanderwegen und Walking-Strecken sowie bei Kutschfahrten erkunden. Im Sommer lockt das familienfreundliche Freischwimmbad zu einem Besuch. Besonders sehenswert sind die Kirchen, das Heimatmuseum und das ehemalige Bettendorfsche Schloss aus dem Jahr 1566 (heute Verwaltungssitz der Gemeinde). Idyllisches Wohnen mitten im Grünen, dennoch zentral – der direkte Autobahnanschluss mit den Auffahrten Ahorn und Boxberg an der A 81 und der Bahnhof an der Bahnstrecke Stuttgart-Würzburg ermöglichen dies.

 
Kontakt:
Gemeinde Ahorn
Bürgermeister Elmar Haas
Schlossstraße 24
74744 Ahorn
Telefon: 06296/92020
Fax: 06296/920220
E-Mail: info@gemeindeahorn.de 
Internet: www.gemeindeahorn.de

2183 Einwohner

Assamstadt

Assamstadt - Sank Kilianskirche

Das Ass im Ärmel Frankens! Aus einem Bauerndorf hat sich eine liebenswerte Wohn- und Industriegemeinde entwickelt, die in einer reizvollen waldreichen Landschaft eingebettet liegt. Zahlreiche kleine, mittlere und größere Unternehmen haben ihren Sitz in Assamstadt. Für das tägliche Leben ist das Assamstädter Angebot vollkommen. Das Vereinsleben ist vorbildlich. Fasnacht ist die wichtigste Jahreszeit. Als Obstgemeinde genießt Assamstadt ebenfalls einen guten Ruf.

Kontakt:
Gemeinde Assamstadt
Bürgermeister Joachim Döffinger
Bobstadter Straße 1
97959 Assamstadt
Telefon 06294/42020
Fax: 06294/1092
E-Mail: post@assamstadt.de
Internet: www.assamstadt.de

2208 Einwohner

Bad Mergentheim

Kurpark Bad Mergentheim
Kurpark Bad Mergentheim

„Ein Städtlein blüht im Taubergrund, das lob und preis ich alle Stund...“ So beschreibt Mörike seine zeitweilige Heimat, die von 1525 bis 1809 als Residenz des Deutschen Ordens eine erste Blütezeit erlebte. Seit der Quellen-Entdeckung 1826 hat sich die Stadt zu Baden-Württembergs größtem Kur- und Heilbad entwickelt. Geprägt wird die Stadt durch das Residenzschloss der Hoch- und Deutschmeister mit barocker Schlosskirche, prunkvolle Bürgerhäuser sowie den Kurpark. Dieser zählt zu den schönsten Parks in Deutschland. In Stuppach, einem der 13 reizvollen Ortsteile, ist die weltberühmte Grünewald-Madonna zu Hause.

Kontakt:
Stadt Bad Mergentheim
Oberbürgermeister Udo Glatthaar
Bahnhofplatz 1
97980 Bad Mergentheim
Telefon 07931/570
Fax: 07931/571900
E-Mail: info@bad-mergentheim.de
Internet: www.bad-mergentheim.de

22.946 Einwohner

Boxberg

Boxberg - Panorama

Boxberg wurde im 7. Jahrhundert als Wanshofen gegründet, war vom 12. bis 14. Jahrhundert Sitz von Edelherren, Ritterorden und Rittern, ab 1561 kurpfälzisch und ist seit 1806 badisch. Die Stadt ist eng mit Wölchingen verbunden, dessen Johanniterkirche („Dom des badischen Frankenlandes“) aus dem 13. Jahrhundert das Umpfertal dominiert. Als landwirtschaftliche Besonderheiten sind der Dinkelanbau, holzfeuergedarrter Grünkern, der Weinbau und die Landesanstalt für Schweinezucht zu nennen.

Kontakt:
Stadt Boxberg
Bürgermeister Christian Kremer
Kurpfalzstraße 29
97944 Boxberg
Telefon 07930/6050
Fax: 07930/60529
E-Mail: postmaster@stadt-boxberg.de 
Internet: www.boxberg.de

6586 Einwohner

Creglingen

Creglingen - aus der Vogelperspektive
Creglingen - aus der Vogelperspektive

Stadt mit Ideen – so präsentiert sich der idyllische Erholungsort, der 1349 die Stadtrechte erhielt. Er besteht aus dem historischen Stadtkern und 13 Teilgemeinden in einer reizvollen Kulturlandschaft. Hier findet man landwirtschaftliche Betriebe und leistungsfähige Gewerbe- und Industriebetriebe mit ihren vielfältigen Spezialisierungen. Das Freizeitgebiet Münsterseen, ein moderner Campingplatz, ein Familienfreibad, zahlreiche Museen, Kirchen und das Kloster Frauental, das Keltische Oppidum bei Burgstall und vor allem die weltberühmte Herrgottskirche mit dem Marienaltar von Riemenschneider laden zum Besuch ein.

Kontakt:
Stadt Creglingen
Bürgermeister Uwe Hehn 
Torstraße 2
97993 Creglingen
Telefon: 07933/7010
Fax: 07933/70130
E-Mail: info@creglingen.de 
Internet: www.creglingen.de

4716 Einwohner

Freudenberg/Main

Freudenberg - Mainvorland
Freudenberg - Mainvorland

Aus welcher Richtung man auch anreist, die Freudenburg liegt stolz und mächtig über der Stadt. Schon um das Jahr 1000 wird Freudenberg urkundlich erwähnt. Lehnherr war der Bischof von Würzburg, Lehnträger die Grafen von Wertheim. Sie bauten unter Bischof Heinrich III. von Würzburg 1190 eine Stadtbefestigung und die Burg, auf der Graf Asmus eine prächtige Hofhaltung führte. Das Rathaus aus dem Jahr 1499 trägt noch heute sein Wappen. Freudenberg gehört zum Naturpark Bergstraße-Odenwald und ist Mitglied im Global Network of Geoparks der UNESCO.

Kontakt:
Stadt Freudenberg
Bürgermeister Roger Henning 
Hauptstraße 152
97896 Freudenberg
Telefon: 09375/92000
Fax: 09375/920050
E-Mail: info@freudenberg-main.de 
Internet: www.freudenberg-main.de

3774 Einwohner

Großrinderfeld

Großrinderfeld - Rathaus

Großrinderfeld – eine attraktive Wohnsitzgemeinde – liegt auf einer Hochebene zwischen dem Mittelzentrum Tauberbischofsheim und dem Oberzentrum Würzburg. Alle vier Teilgemeinden haben ihre eigene Tradition, ihren besonderen Reiz, eingebettet in eine noch in vielen Bereichen ungestörte und unbelastete Landschaft, die sich hervorragend für Naherholung eignet. Eine Fülle unterschiedlicher Vereine sowie die zentrale Lage zwischen Main und Tauber sorgen für einen hohen Freizeitwert.

Kontakt:
Gemeinde Großrinderfeld
Bürgermeisterin Anette Schmidt
Marktplatz 6
97950 Großrinderfeld
Telefon: 09349/92010
Fax: 09349/920111
E-Mail: rathaus@grossrinderfeld.de
Internet: www.grossrinderfeld.de

3945 Einwohner

Grünsfeld

Grünsfeld - Renaissance-Fachwerkrathaus von 1579

Grünsfeld erhielt 1280 sein Stadtrecht. Eine sehenswerte Altstadt mit Resten der Burg- und Wehranlagen, die Stadtkirche mit einem Werk von Tilman Riemenschneider, das Renaissance-Fachwerkrathaus von 1579, das Museum mit sakraler Kunst im fürstbischöflichen Amtshaus und eine Doppeloktogonkapelle, von Kreuzrittern im 12. Jahrhundert erbaut, sind einige Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Umgebung. Sehenswerte Barockkirchen sind in Krensheim und Zimmern zu finden. Grünsfeld ist ein ehemals bedeutender Standort der Natursteinindustrie und zeigt heute eine vielfältige Wirtschaftsstruktur.

Kontakt:
Stadt Grünsfeld
Bürgermeister Joachim Markert 
Hauptstraße 12
97947 Grünsfeld
Telefon: 09346/92110
Fax: 09346/921192
E-Mail: zentrale@gruensfeld.de 
Internet: www.gruensfeld.de

3614 Einwohner

Igersheim

Igersheim - Gemeinde und Burg Neuhaus

Der familienfreundliche Wohn- und Urlaubsort an der Romantischen Straße liegt in der Mitte des Taubertals. Igersheim bietet einen hohen Wohn- und Freizeitwert durch eine umfassende Infrastruktur, ein reges Kultur- und Vereinsleben, ein gelebtes Miteinander der Bürgerschaft sowie eine ausgewogene Mischung aus Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Höhepunkte im Jahreslauf sind die Fasnachtskampagne der „Kalroben“ und das Gassenfest im August. Igersheim wurde 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Wahrzeichen ist die weithin sichtbare ehemalige Deutschordensburg Neuhaus.

 

Kontakt:
Gemeinde Igersheim
Bürgermeister Frank Menikheim 
Möhlerplatz 9
97999 Igersheim
Telefon 07931/497-0
Fax: 07931/49760
E-Mail: info@igersheim.de
Internet: www.igersheim.de

5514 Einwohner

Königheim

Königheim - Rathaus

Königheim wurde 1099 als „kenninkein“ in Verbindung mit dem Kloster Amorbach erstmals erwähnt. Später sprach man von „Kennicken“. So heißt es innerorts fast unverändert heute noch: [Kennche]. Ab dem 12. Jahrhundert wechselten die Besitzverhältnisse häufig. 1806 brachte Napoleon Königheim zum Großherzogtum Baden. Seit über 900 Jahren prägt der Weinbau die zweitgrößte Winzergemeinde Tauberfrankens. Waldflächen und Felderketten, darin eingebunden die größte Diptambestandsfläche Deutschlands im Naturschutzgebiet Haigertal, umschließen die Gemeinde.

Gemeinde Königheim
Bürgermeister Ludger Krug 
Kirchplatz 2
97953 Königheim
Telefon: 09341/92090
Fax: 09341/920999
E-Mail: gemeinde@koenigheim.de
Internet: www.koenigheim.de

3029 Einwohner 

Külsheim

Külsheim - die "Brunnenstadt"

Etwas von früher und viel von heute – so präsentiert sich Külsheim als eine Kleinstadt mit sprudelndem Charme. Dieses Sprudeln kann man sehr wörtlich nehmen, zieren doch die Stadt mehr als ein Dutzend historische Brunnen, die Külsheim auch den Beinamen „Brunnenstadt“ gegeben haben. Die Wohlfühlgemeinde Külsheim bietet Bürger und Gästen gleichermaßen ein breit gefächertes Angebot. Geschichte und modernes Leben, Kunst und Kultur, Familienfreundlichkeit und ein breites Vereins- und Freizeitangebot laden zum Verweilen ein. In der „Wanderwelt Külsheim“ kann man sich die herrliche Natur erwandern und am Abend einen frischen und vollmundigen „Hohen Herrgott“ oder „Uissigheimer Stahlberg“ aus dem fränkischen Bocksbeutel genießen.

 

Kontakt:
Stadt Külsheim
Bürgermeister Thomas Schreglmann 
Kirchbergweg 7
97900 Külsheim
Telefon: 09345/6730
Fax: 09345/67340
E-Mail: rathaus@kuelsheim.de 
Internet: www.kuelsheim.de

5210 Einwohner

Lauda-Königshofen

Lauda-Königshofen - Oberes Tor

Die Weinstadt Lauda-Königshofen mit ihren zwölf Stadtteilen und deren struktureller Vielfalt bietet ideale Voraussetzungen zum Wohnen, Arbeiten und Erholen. Wunderschöne Rad- und Rundwanderwege sowie Naturlehrpfade präsentieren einen Einblick in die herrliche Umgebung. Die ortsansässigen Weingüter pflegen seit Generationen bewährte Weinbautraditionen und bieten qualitativ hochwertige Weine. Zahlreiche Unternehmen, vom leistungsstarken Handwerk bis hin zum namhaften Global Player, schätzen Lauda-Königshofen als zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort.

 

Kontakt:
Stadt Lauda-Königshofen
Bürgermeister Thomas Maertens
Marktplatz 1
97922 Lauda-Königshofen
Telefon: 09343/5010
Fax: 09343/501100
E-Mail: post@lauda-koenigshofen.de 
Internet: www.lauda-koenigshofen.de

14.391 Einwohner

Niederstetten

Niederstetten - Rathaus

Das hoch über der Stadt aufragende Schloss Haltenbergstetten ist seit 1803 Wohnsitz der fürstlichen Familie Hohenlohe-Jagstberg. Eingebettet im malerischen Vorbachtal, umgeben von einer reizvollen Steinriegellandschaft, lädt das Städtchen zum Erkunden, Einkaufen und Verweilen ein. Mit zahlreichen leistungsfähigen Gewerbebetrieben, einem guten Einzelhandelsangebot, attraktiven Bauplätzen und einer guten Kinderbetreuung hat Niederstetten einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Den Besucher erwarten ein buntes Kulturprogramm und eine familienfreundliche Stadt. Niederstetten ist Standort der Hermann-Köhl-Kaserne mit einem Heeres- und Zivilflugplatz.

Kontakt:
Stadt Niederstetten
Bürgermeister Rüdiger Zibold
Albert-Sammt-Straße1
97996 Niederstetten
Telefon: 07932/91020
Fax: 07932/910240
E-Mail: info@niederstetten.de 
Internet: www.niederstetten.de

4830 Einwohner

Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim - Luftbild

Die nördlichste Kreisstadt Baden-Württembergs beheimatet in ihrem Fechtzentrum den weltweit erfolgreichsten Fecht-Club mit dem berühmten Olympiastützpunkt. Als vitales Mittelzentrum mit namhaften Unternehmen ist Tauberbischofsheim aber weit mehr als eine Sportstadt: Sie ist Behördensitz, Bildungs- und Dienstleistungszentrum, Ferienstadt und familienfreundliche Kommune. Um 735 gründete Bonifatius in Tauberbischofsheim ein Frauenkloster, um 836 wurde Tauberbischofsheim erstmals als „Biscofesheim“ erwähnt. Durch die Lage an bedeutenden Handelsstraßen gehören Händler und umtriebiges Marktgeschehen über Jahrhunderte zum Alltag der historischen Altstadt.

Kontakt:
Stadt Tauberbischofsheim
Bürgermeister Wolfgang Vockel
Marktplatz 8
97941 Tauberbischofsheim
Telefon: 09341/8030
Fax: 09341/80389
E-Mail: info@tauberbischofsheim.de 
Internet: www.tauberbischofsheim.de

12.946 Einwohner

Weikersheim

Weikersheim - Residenzschloss

Das prächtige Renaissanceschloss, der barocke Schlossgarten nach Versailler Vorbild und die beiden Orangerien sind die baukulturellen Höhepunkte der Region. In Weikersheim hat die Jeunesses Musicales Deutschland ihren Sitz. Die Konzerte von überregionaler Bedeutung finden ihren Höhepunkt in der Oper im Schlosshof. Mit einem anspruchsvollen Kulturprogramm, die Ausstellung „Skulpturen.SCHAU!“ mit Figuren zeitgenössischer Künstler, der Sternwarte, der Kärwe und dem Weihnachtsmarkt zieht die Stadt viele Besucher an.

 

Kontakt:
Stadt Weikersheim
Bürgermeister Klaus Kornberger
Marktplatz 7
97990 Weikersheim
Telefon: 07934/1020
Fax: 07934/10258
E-Mail: info@weikersheim.de 
Internet: www.weikersheim.de

7270 Einwohner

Werbach

Werbach - Ortsansicht

Funde aus der Hallstattzeit belegen ein frühzeitliches Siedlungsgebiet. 1200 wird das Dorf „Wertpach“ erstmals erwähnt. Über Jahrhunderte wurde der Ort durch wechselnde Besitzschaften geprägt. Die Grafen von Rieneck als Lehen der Mainzer Bischöfe, das Hochstift Würzburg, die Grafen von Leuchtenberg als Nachfolger der Rienecker und wieder Mainz hatten die Ortsherrschaft und den Besitz inne. 1806 kam Werbach an das Großherzogtum Baden. Auch jüdisches Gemeindeleben spielte lange Zeit eine wichtige Rolle und zeigt sich heute in der ehemaligen Synagoge Wenkheim (1841) mit jüdischem Friedhof.

 

Kontakt:
Gemeinde Werbach
Bürgermeister Ottmar Dürr
Hauptstraße 59
97956 Werbach
Telefon: 09341/92080
Fax: 09341/920830
E-Mail: info@werbach.de 
Internet: www.werbach.de

3250 Einwohner

Wertheim

Wertheim - Kittsteintor und Burg

Imposant überragt die Wertheimer Burg die malerische Altstadt. 1306 erhält Wertheim die Stadtrechte durch die Habsburger und wird Residenzstadt der ausgedehnten Grafschaft Wertheim. 1806 erfolgte die Auflösung durch Napoleon. Nach 1945 nahm Wertheim eine dynamische Entwicklung. Durch die Ansiedlung zahlreicher Glasmacher aus Thüringen erhielt die Stadt als Sitz einer Glas erzeugenden und Glas verarbeitenden Industrie große Bedeutung. Nach der Eingemeindung von 15 Ortschaften erfolgte 1976 die Erhebung zur Großen Kreisstadt. Heute ist Wertheim Mittelpunkt einer ausgedehnten Ferienregion mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie Wirtschaftsstandort mit dem Schwerpunkt Glasindustrie und einem Hafenanschluss an die Groß-Schifffahrtsstraße Rhein-Main-Donau.

 

Kontakt:
Stadt Wertheim
Oberbürgermeister Stefan Mikulicz
Mühlenstraße 26
97877 Wertheim
Telefon: 09342/3010
Fax: 09342/301500
E-Mail: stadtverwaltung@wertheim.de 
Internet: www.wertheim.de

22.532 Einwohner

Wittighausen

Rathaus Wittighausen

Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Ortsteile finden sich in der Kaiserurkunde von Ludwig d. Frommen um 837. Über Jahrhunderte in wechselndem Besitz, wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts alle Ortsteile dem Fürstentum Leiningen unterstellt und ab 1806 dem Land Baden zugeteilt. 1865/66 wurde die Bahnlinie Osterburken-Würzburg gebaut. 1971 erfolgte der Zusammenschluss der Teilgemeinden zur Gemeinde Wittighausen. Wahrzeichen von Wittighausen ist der 1150 erbaute Oktogonbau der St. Sigismundkapelle in Oberwittighausen.

Kontakt:
Gemeinde Wittighausen
Bürgermeister Marcus Wessels
Königsstraße 17
97957 Wittighausen
Telefon: 09347/92090
Fax: 09347/920950
E-Mail: info@wittighausen.de 
Internet: www.wittighausen.de

1645 Einwohner

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