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21.02.2017

»Starthilfe Plus« soll Zahl freiwilliger Ausreisen erhöhen

Die Bundesregierung hat mit dem Programm „Starthilfe Plus“ ein neues Programm zur Rückkehrförderung von Asylsuchenden aufgelegt. Mithilfe dieses neuen Rückkehrförderprogrammes soll die Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylsuchenden erhöht werden. Das Programm richtet sich vor allem an Asylbewerber, deren Erfolgsaussichten im Asylverfahren sehr gering sind. Darauf weist das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hin.

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20.02.2017

Lenkungsgruppe Asyl im Landratsamt aufgelöst - Positive Bilanz

Nach mehr als einem Jahr ist die Lenkungsgruppe Asyl im Landratsamt Main-Tauber-Kreis nun aufgelöst worden. „Die ämter- und dezernatsübergreifende Lenkungsgruppe hat sich als echtes Erfolgsmodell erwiesen“, erklärt Landrat Reinhard Frank in seiner Bilanz. Unter anderem konnte letztendlich die Unterbringung von Flüchtlingen in Notunterkünften wie zum Beispiel Turnhallen vermieden werden. Solche Maßnahmen waren in anderen Stadt- und Landkreisen gang und gäbe. Nachdem der Zustrom an Flüchtlingen drastisch zurückgegangen ist, kann nun wieder ohne die Lenkungsgruppe in den herkömmlichen Strukturen des Landratsamtes gearbeitet werden. Während auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bis zu 1.500 Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften im Main-Tauber-Kreis lebten, sind es jetzt noch 850, Tendenz stark abnehmend.

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16.02.2017

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Brief an Geflüchtete

Mit dem Appell, sich die Grundorientierungen unserer Gesellschaft anzueignen und diese zu unterstützen, hat sich Bischof Dr. Gebhard Fürst an die geflohenen Menschen gewandt, die auf dem Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart leben. In seinem Brief ruft der Bischof auch die Vertreter der Verbände der Muslime auf, den Integrationsprozess zu unterstützen.

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14.02.2017

VABO-Klasse besichtigt Unternehmen VS in Tauberbischofsheim

Die Vorbereitungsklasse Arbeit und Beruf 1 (VABO 1) der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim hatte vor kurzem die Möglichkeit, die Vereinigten Spezialmöbelfabriken ausführlich kennen zu lernen. Der Besuch kam durch die Vermittlung von Karin Aeckerle vom Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis zusammen.

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08.02.2017

Infotag für VABO-Schüler an der Gewerblichen Schule

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis, das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW), die Agentur für Arbeit Tauberbischofsheim-Schwäbisch Hall, die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken (IHK) und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken (HWK) wollen junge Flüchtlinge auf dem Weg in eine berufliche Ausbildung unterstützen. Gemeinsam veranstalteten sie deshalb kürzlich an der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim für die Vorbereitungsklasse Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse 2 (VABO 2) den ersten Informationstag zum Thema „Duale Ausbildung in Deutschland“.

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02.02.2017

Informationsveranstaltung: Geflüchtete als MitarbeiterInnen

Zahlreiche Unternehmen aus der Region Heilbronn-Franken haben erste Erfahrungen in der Gewinnung und Integration Geflüchteter als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesammelt. Viele weitere Unternehmen stehen diesem Thema offen gegenüber. Das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW) und das Welcome Center Heilbronn-Franken bieten diese kostenfreie Veranstaltung am Donnerstag, 9. Februar, von 15 bis 18 Uhr für Interessierte aus Unternehmen und Institutionen der Region Heilbronn-Franken bei der bfz gGmbH in Bad Mergentheim, Bahnhofstraße 10, an.

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24.01.2017

Flüchtlinge sollen Unterlagen übersichtlich aufbewahren

Mit dem Projekt „Mein Ordner“ möchte das Integrationsnetzwerk „Hohenlohe-Main-Tauber“ dazu beitragen, dass die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Gesellschaft noch besser gelingen kann. Durch eine gut strukturierte Sammlung aller ihrer wichtigen Dokumente in einem Ordner sollen Flüchtlinge sowie ihre ehrenamtlichen und professionellen Helfer künftig besser zurechtkommen. Nun wurde mit einer Informationsveranstaltung im Landratsamt Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim der Startschuss für die Verteilung der Ordner an geflüchtete Menschen gegeben.

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30.09.2016

Solidarität, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe gewürdigt

Mit einem Helferempfang im Großen Kursaal in Bad Mergentheim hat Landrat Reinhard Frank jetzt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gedankt, die sich im Main-Tauber-Kreis in die Bewältigung der Flüchtlingskrise eingebracht haben. Oberbürgermeister Udo Glatthaar als Vertreter der Städte und Gemeinden sowie der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Wolfgang Reinhart schlossen sich dem Dank an. Dieser richtete sich auch an alle Hilfsorganisationen wie Feuerwehren, Notfallseelsorge, THW und Rotes Kreuz, weitere beteiligte Organisationen und die engagierten Mitarbeiter im Landratsamt und weiteren Behörden. Umrahmt wurde der Abend durch das Große Blasorchester des Musikvereins Umpfertal.

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22.04.2016

Neue Gemeinschaftsunterkunft in Creglingen belegt

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat eine neue Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Creglingen in Betrieb genommen. Im ehemaligen Molkereigebäude wurden am Mittwoch, 20. April, zunächst 25 Flüchtlinge untergebracht. Es handelt sich ausschließlich um Familien mit insgesamt 15 Erwachsenen sowie zehn Kindern und Jugendlichen. Die Familien kommen aus den fünf Nationen Irak, Syrien, Iran, Georgien und Russland. Sie waren zuletzt in verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht.

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24.03.2016

"Aktionsbündnis Integration" gegründet

Zu einem „Aktionsbündnis Integration“ hat Landrat Reinhard Frank Vertreter von Schulen, Volkshochschulen, Weiterbildungsinstitutionen, kirchlichen Trägern, Industrie- und Handwerkskammer, Jobcenter und Agentur für Arbeit aufgerufen. Das Ziel des Zusammenschlusses ist die Ausarbeitung eines „Masterplanes Integration“ zur nachhaltigen Integration von Flüchtlingen.

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09.02.2016

Neue Gemeinschaftsunterkunft in der Kreisstadt belegt

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat eine neue Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Tauberbischofsheim in Betrieb genommen. Im ehemaligen Postgebäude wurden am Freitag, 5. Februar, zunächst 48 Flüchtlinge untergebracht, davon 46 Afghanen und zwei Iraner. Sie waren zuletzt in verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht.

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20.01.2016

Neue Gemeinschaftsunterkunft in Grünsfeld belegt

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat eine neue Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Grünsfeld mit insgesamt 66 Plätzen fertig gestellt. In einer Wohncontaineranlage nahe der Innenstadt wurden Ende der vergangenen Woche zunächst 54 Plätze belegt. Bei den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern handelt es sich um Familien und Alleinerziehende mit Kindern aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und dem Iran. Insgesamt wurden 35 Erwachsene und 19 Kinder aufgenommen. Sie waren zuletzt in verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht.

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13.01.2016

Gemeinschaftsunterkünfte in Külsheim und Ahorn belegt

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat zwei neue Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge und Asylbewerber in Külsheim und in Eubigheim (Gemeinde Ahorn) fertig gestellt.

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23.12.2015

Neue Gemeinschaftsunterkünfte in Werbach und Großrinderfeld belegt

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat zwei neue Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge und Asylbewerber in Werbach und in Großrinderfeld fertig gestellt. Es handelt sich jeweils um Wohncontaineranlagen. In Werbach stehen insgesamt 39 Plätze zur Verfügung, von denen am vergangenen Donnerstag 36 belegt wurden. Bei den Bewohnern handelt es sich um Familien mit insgesamt 16 Erwachsenen und 20 Kindern aus Syrien. Die Anlage in Großrinderfeld bietet Platz für 51 Menschen. Hier zogen am Freitag zunächst 47 Männer aus Syrien ein.

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23.12.2015

Gut für Flüchtlinge und Auftraggeber

Flüchtlinge in den Gemeinschaftsunterkünften des Main-Tauber-Kreises können in der Regel nicht sofort in den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden. Sie möchten aber auch nicht längere Zeit untätig sein. Zudem bringen die Flüchtlinge aus ihren Herkunftsländern Arbeitsbegabungen und Lebenserfahrungen mit, die sie gewinnbringend für die Gesellschaft einbringen können. Daher wurde die gesetzliche Möglichkeit geschaffen, dass Asylbewerber Arbeitsgelegenheiten bei staatlichen, kommunalen und gemeinnützigen Trägern übernehmen können.

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